July 2003 - Posts
Autor: Jörg Neumann
Subclassing ist ein mächtiges Instrument des Windows APIs. Ein Entwickler kann mit Subclassing in die interne Nachrichtenverarbeitung von Fenstern und Steuerelementen eingreifen und diese Objekte individuell anpassen und erweitern. Allerdings ist der Einsatz von Subclassing bisher fehlerträchtig. Das .NET Framework bietet einige ausgefeilte Mechanismen, die ein Subclassing einfacher und sicherer machen. dotnetpro beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten und entwickelt beispielhaft ein erweitertes ListView-Steuerelement.
Online lesen: http://www.dotnetpro.de/community/freearticles/subclassing.aspx

Autor: Jörg Neumann
Eine Vielzahl von Möglichkeiten zur individuellen Anpassung bietet Visual Studio .NET. Über das Erzeugen eigener Vorlagen konnten Sie bereits im vorhergehenden Artikel lesen. Der nächste Schritt besteht im Anlegen von C++-Projektassistenten mithilfe von Vorlagen. Im Anschluss wird die Programmierung eines MDI-Projektassistenten in C# gezeigt.
Online lesen: http://www.dotnetpro.de/community/freearticles/Assistenz.aspx

Autor : Jörg Neumann
ADO.NET bietet eine Fülle von Neuerungen. Eines der interessantesten Merkmale ist wohl die Möglichkeit der clientseitigen Datenaufbereitung. Vom einfachen Filtern bis hin zu berechneten Spalten und Aggregation reicht das Spektrum. Diese Funktionen werden im folgenden Artikel näher beleuchtet und eine wiederverwendbare Dialog-Klasse erstellt, die es dem Benutzer erlaubt, von den neuen Funktionen Gebrauch zu machen.
Online lesen: http://www.microsoft.com/germany/ms/msdnbiblio/show_all.asp?siteid=600129
Autor: Jörg Neumann
Basic Pro 1/2002
Sourcen: Tracing.zip
Online lesen: http://www.keepitsimple.de/Artikel/Tracing.pdf
Autor : Jörg Neumann
Quelle: dotnetpro, Ausgabe 4/2003
Es gibt viele Arten von Anwendungsdaten, die in der einen oder anderen Form gespeichert werden müssen: GUI-Einstellungen, zum Beispiel Fenstergröße und Position, die zuletzt bearbeiteten Dokumente des Benutzers, Benutzerdaten und Berechtigungen, Konfigurationseinstellungen, zum Beispiel für Datenbankverbindungen. Ein Hauptgrund für die gesonderte Speicherung von Einstellungen ist die bessere Administrierbarkeit der Anwendung. Anstatt beispielsweise den Namen des Servers, auf dem die Datenbank liegt, fest im Code zu hinterlegen, ermittelt man solche Informationen besser zur Laufzeit, um etwa bei einem Wechsel des Datenbank-Servers nicht die ganze Anwendung neu kompilieren zu müssen.